Schokolade aus Deutschland

„Das ist meine Schokolade, also darf ich davon auch nehmen so viel ich will“ – das schallte mir entgegen, als ich die Schokolade, die mir aus Deutschland geschickt wurde, mit den Kindern teilen wollte. Der Kakao kommt ja aus Ecuador, daher ist die Argumentation keine schlechte, aber ich wollte ja, dass alle 30 Kindern und Nonnen etwas bekommen. Da fiel es mir auf die Füße, dass der Hersteller auf seine Tafeln „mit edlem Arriba-Kakao aus Ecuador“ schreibt, und die Kinder können lesen und sind ja nicht blöd 😀

Also musste ich aufpassen „Como un pastor alemán“ wie die Nonnen es nannten (wie ein deutscher Schäferhund).
Ein ganzes Paket voll mit Milchschokolade und Schokobananen! Danke noch einmal, Katrin! 🙂
Ich musste immer ein Auge drauf haben, alle wollten nur diese Schokolade, und trauten sich dann kaum, sie zu essen! 😀
Es war schön, die Kinder und Nonnen mit strahlenden Augen zu sehen. Was so ein kleines Stück Schokolade doch für Freude machen kann 🙂

     Für die Freude: „Gracias Katrin!“

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